1666: Amsterdam-Demo wirft nach KI-Gegenwind Fragen auf

Das lang erwartete Spiel 1666: Amsterdam von Patrice Désilets hat nach seiner Ankündigung auf dem Summer Game Fest 2026 eine Prolog-Demo veröffentlicht. Die Veröffentlichung löste umgehend Kontroversen über den Einsatz generativer KI in der künstlerischen Gestaltung und im Marketing aus.

Das Projekt, das sich seit über 13 Jahren in der Entwicklung befindet, soll im Laufe dieses Jahres in den Early Access starten, wobei der spielbare Prolog ab sofort verfügbar ist. Panache Digital, das vom Schöpfer von Assassin's Creed gegründete Studio, gab eine Entschuldigung ab, nachdem Spieler Anzeichen für KI-generierte Assets entdeckt hatten.

"Wir stehen zu diesem Versäumnis und entschuldigen uns für den entstandenen Ärger", erklärte das Studio. Es wurde bestätigt, dass die Early-Access-Version und das vollständige Spiel keinerlei KI-generierte Inhalte enthalten werden.

Die Demo umfasst drei Zeitperioden und folgt verschiedenen Charakteren, darunter eine Hexe namens Noa im Jahr 1666. Auf Steam wurde das Spiel gemischt aufgenommen, was bei den Spielern für Unsicherheit über die endgültige Struktur des Third-Person-Action-Adventures sorgt, das als geschichtsträchtiges Spiel angelegt ist.

Désilets beschrieb den Titel zuvor als ein Spiel darüber, schlimmer als der Teufel zu sein, obwohl sich die Demo ohne Kämpfe auf Rituale und Zeitlinienverschiebungen konzentriert.

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