Panache Digital Games hat nach Kritik aus der Spielerschaft zugegeben, im Prolog von 1666: Amsterdam generative KI-Assets verwendet zu haben. Das Studio versprach, diese in einem kommenden Update durch von Menschen erstellte Grafiken zu ersetzen.
Der in Amsterdam ansässige Entwickler veröffentlichte am 9. Juni eine Entschuldigung auf X. Dabei wurde bestätigt, dass einige frühe KI-generierte Versionen von Porträts und Marketingmaterialien im auf Steam veröffentlichten Prolog enthalten waren.
In der Stellungnahme wurde betont, dass das Studio ein Team von mehr als einem Dutzend Künstlern beschäftigt. Zudem wurde versichert, dass bald von Menschen geschaffene Ersatzinhalte folgen werden und weder die Early-Access-Version noch das vollständige Spiel KI-generierte Assets enthalten werden.
Der Prolog erschien im Anschluss an die Vorstellung des Spiels auf dem Summer Game Fest. Spieler hatten die Assets kurz nach der Veröffentlichung hinterfragt.