Der KiKA-Star Tobias Krell, bekannt als Checker Tobi, wirbt für seinen dritten Kinofilm, der auch den Verlust des inneren Kindes thematisiert. Er fordert die Politik auf, stärker an Kinder und ihre Zukunft zu denken. Im Jahr 2026 wird er 40, plant aber kein Auschecken, sondern genießt seinen Job und das neue Vatersein.
Tobias Krell, besser bekannt als die KiKA-Kultfigur Checker Tobi, spricht in einem Interview über seinen bevorstehenden dritten Kinofilm. Der Film erzählt nicht nur unterhaltsame Geschichten, sondern thematisiert auch den Verlust des inneren Kindes, ein Thema, das Krell am Herzen liegt.
Krell nutzt die Gelegenheit, um die Politik zu mahnen: Sie solle stärker an Kinder und deren Zukunft denken. „Tobi Krell mahnt die Politik, stärker an Kinder und ihre Zukunft zu denken“, heißt es in der Beschreibung des Interviews.
Trotz des nahenden 40. Geburtstags im Jahr 2026 hat Krell keinerlei Gedanken ans Auschecken. Stattdessen genießt er seinen Beruf als Entertainer und die Freuden des neuen Vaterseins. Als Kultfigur im Kinderfernsehen bleibt er engagiert und positiv gestimmt.
Der Kinofilm verspricht eine Mischung aus Spaß und tiefgründigen Botschaften, passend zu Krells langjähriger Arbeit bei KiKA.