Kolumbiens Verkehrsministerium vereinheitlicht das Frachtabfertigungsregister

Das kolumbianische Verkehrsministerium hat eine Resolution erlassen, mit der das Nationale Frachtabfertigungsregister (Rndc) vereinheitlicht und aktualisiert wird. Die Maßnahme fasst sieben frühere Resolutionen zusammen, vereinfacht das System und stärkt die logistische Aufsicht. Verkehrsministerin María Fernanda Rojas betonte das Engagement für fairere Bedingungen für Transportunternehmen.

Das kolumbianische Verkehrsministerium hat eine neue Resolution zur Modernisierung des Nationalen Frachtabfertigungsregisters (Rndc) angekündigt. In einer offiziellen Stellungnahme erklärte das Ministerium: "Heute bewegt sich der Sektor von Unsicherheit hin zu klaren Regeln, von Intransparenz hin zu Rückverfolgbarkeit und von Missbrauch hin zu faireren Bedingungen für Transportunternehmen".

Die Verordnung berücksichtigte über 178 Kommentare aus der Industrie während eines öffentlichen Beteiligungsprozesses. Sie steht im Einklang mit dem Dekret 1017 von 2025, welches die Garantien für faire Bezahlung und Rückverfolgbarkeit verbesserte. Ministerin María Fernanda Rojas sagte: "Dies ist ein erfülltes Versprechen an die Transportunternehmen des Landes. Wir haben auf den Sektor gehört und Entscheidungen getroffen, um fairere und transparentere Bedingungen zu gewährleisten".

Wichtige Änderungen ermöglichen es den Transportunternehmen nun, die endgültigen Frachtwerte und Rabatte vor der Annahme von Aufträgen zu kennen. Spezifische Frachtverträge erfordern jetzt Begleitdokumente, und für innerstädtische Fahrten sind Frachtbriefe erforderlich, die auch die Vergütung für Leerfahrten einschließen. Dies entspricht dem Gesetz 2251 von 2022 sowie den Vorschriften der Dian und validiert die Einbehalte für den Fonds zur Modernisierung des Güterverkehrs (Fopat).

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