DIAN erklärte, dass ein externer Cybersecurity-Zwischenfall in seinem Terminvereinbarungssystem Digiturno nicht die Steuer-, Zoll- oder Austauschdaten der Bürger gefährdet hat. Das virtuelle System wird vorübergehend für ethische Hacking-Tests ausgesetzt. Der persönliche Service läuft normal an 56 Stellen im ganzen Land weiter.
Die Nationale Steuer- und Zolldirektion (DIAN) unter der Leitung des Interimsdirektors Carlos Emilio Betancourt gab eine Erklärung zu dem Cyber-Sicherheitsvorfall ab, der ihr virtuelles Terminvereinbarungssystem Digiturno betraf. Technische Überprüfungen haben bestätigt, dass es keinen Zugriff auf die Steuer-, Zoll- oder Deviseninformationen der Bürger gab und diese nicht gefährdet waren. "Die Passwörter und Zugangsdaten zu den institutionellen Systemen sind weiterhin geschützt, wurden nicht angegriffen und die DIAN-Kerndienste wurden nicht beeinträchtigt", heißt es in dem Dokument vom 19. März 2026, 10:58 Uhr Ortszeit (-05:00). Um die Sicherheit zu gewährleisten, verlängerte die Behörde die vorübergehende Aussetzung des virtuellen Systems, um mit dem externen Anbieter Ciel Ingeniería und zertifizierten Fachfirmen ethische Hacking-Tests durchzuführen. Dabei handelt es sich um Simulationen und strenge Überprüfungen, um die Risiken von Cyberangriffen oder Schwachstellen, die die Vertraulichkeit oder Verfügbarkeit von Daten beeinträchtigen, zu verringern. In der Zwischenzeit laufen die Dienstleistungen für die Nutzer an 56 persönlichen Kontaktstellen im ganzen Land normal weiter.