Der Justitieombudsmannen (Jo) hat die Regierungsbüros dafür kritisiert, zu langsam Dokumente über den ehemaligen Sicherheitsberater Henrik Landerholm an Dagens Nyheter herausgegeben zu haben. Die Kritik folgt der Untersuchung der Zeitung, bei der angeforderte Elemente wie E-Mails und Nachrichten verzögert wurden. Jo betont die Notwendigkeit von Vorbereitung bei der Bearbeitung solcher Anfragen auch in intensiven Medienphasen.
Nach der Untersuchung von Dagens Nyheter über den ehemaligen nationalen Sicherheitsberater Henrik Landerholm hat der Justitieombudsmannen (Jo) die Regierungsbüros für Verzögerungen bei der Herausgabe öffentlicher Dokumente kritisiert. Die Zeitung forderte unter anderem E-Mail-Nachrichten und Direktnachrichten vom Diensthandy von Landerholm als Teil der Untersuchung.
Laut Jo handelten die Büros nicht rechtzeitig im Einklang mit dem Tryckfrihetsförordningen, was zu Verzögerungen beim Zugriff auf die Dokumente führte. Dies wurde in einem Jo-Beschluss vom 23. Dezember 2025 dargelegt.
Justitieombudsmannen Per Lennerbrant kommentiert: „Der wichtigste Schluss, den ich ziehe, ist, dass die Regierungsbüros darauf vorbereitet sein müssen, Anfragen nach öffentlichen Dokumenten im Einklang mit dem Tryckfrihetsförordningen zu bearbeiten, auch in Perioden hoher Medienintensität.“
Die Kritik unterstreicht die Bedeutung von Transparenz in Regierungsangelegenheiten, insbesondere inmitten von Medienprüfungen wie der Landerholm-Affäre. Keine weiteren Details zu den genauen Zeitrahmen der Verzögerung werden in den Beschlüssen angegeben, aber der Fall illustriert die Herausforderungen für Behörden beim Ausbalancieren von Effizienz und gesetzlichen Anforderungen unter Druck.