In Lübeck schlafen trotz minusgradiger Temperaturen zunehmend obdachlose Menschen in Zelten auf Grünflächen, in leeren Hallen oder direkt an der Straße. Ein Schneesturm wird erwartet, während das Winternotprogramm läuft. Helfer erklären die Gründe und nennen besonders betroffene Gruppen.
In der Hansestadt Lübeck verschärft sich die Situation für obdachlose Menschen durch die anhaltende Kälte. Trotz minusgradiger Temperaturen richten Betroffene Zelte in ungewöhnlichen Orten ein, wie leeren Hallen, Grünflächen oder sogar am Straßenrand. Die Helfer vor Ort berichten, dass die Zahl solcher provisorischen Unterkünfte zunimmt.
Ein Schneesturm ist für Freitag erwartet, was die Lage weiter erschweren könnte. Das Winternotprogramm der Stadt läuft bereits und bietet Unterstützung, doch nicht alle Nutzer greifen darauf zurück. Gründe für die Zeltnutzung liegen in individuellen Umständen, die die Helfer detailliert erläutern.
Besonders vulnerabel sind bestimmte Gruppen, wie von den Helfern hervorgehoben. Die Kälte stellt eine akute Gefahr dar, und die Stadt bemüht sich um Lösungen. Im Kontext der allgemeinen Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes vor Glätte im Norden bleibt die Obdachlosigkeit in Lübeck ein drängendes lokales Problem.