Parlament fordert Priorität im Kampf gegen Kindesmissbrauch

Das Parlament hat einstimmig beschlossen, dass die Regierung die Polizei drängen soll, sexuelle Übergriffe gegen Kinder im Internet priorisierter zu bekämpfen und mehr zu investieren. Der Beschluss folgt Medienberichten über Übergriffe, einschließlich solcher durch Schweden auf den Philippinen. Die Regierung wird auch aufgefordert, die Polizei anzuweisen, Webseiten zu blockieren, die solche Verbrechen erleichtern.

Das schwedische Parlament hat einstimmig beschlossen, dass die Regierung unverzüglich Maßnahmen ergreifen soll, um die polizeilichen Bemühungen gegen sexuelle Übergriffe auf Kinder im Internet zu stärken. Die Initiative geht von einem Vorschlag eines Ausschusses der Sozialdemokraten aus, der nun von allen Parteien im Parlament unterstützt wird. Im Hintergrund stehen mehrere aufsehenerregende Medienberichte darüber, wie Individuen, einschließlich Schweden, das Internet nutzen, um Übergriffe auf Kinder in Ländern wie den Philippinen zu begehen.

Der Beschluss verpflichtet die Regierung, die Polizei aufzufordern, diese Verbrechen zu priorisieren und Ressourcen für Untersuchungen und Prävention zu erhöhen. Darüber hinaus soll die Polizei beauftragt werden, Webseiten zu blockieren, die sexuelle Übergriffe auf Kinder fördern oder ermöglichen, einschließlich Plattformen, die manchmal als Sugar Dating bezeichnet werden. Dies soll den Zugang zu Materialien und Kontakten einschränken, die kriminelle Aktivitäten erleichtern.

Die Maßnahme des Parlaments unterstreicht einen breiten politischen Konsens über die Notwendigkeit schneller Schritte bei diesem wachsenden Problem. Die Polizei hat zuvor Schwierigkeiten bei der Bewältigung der steigenden Zahl solcher Online-Fälle bemerkt, und der Beschluss wird voraussichtlich zu konkreten Veränderungen in Prioritäten und Ansätzen führen.

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