Der Oberste Gerichtshof hat Manoj Kumar Singh am 17. Juni die Kaution verweigert; er muss sich wegen mehrerer Fälle von Cyberbetrug verantworten. Der vorsitzende Richter Surya Kant bezeichnete solche Täter als Parasiten, die Bürger ausbeuten.
Ein Richtergremium unter der Leitung des vorsitzenden Richters Surya Kant und Richter V. Mohana befasste sich mit dem Antrag von Singh, der in Fällen angeklagt ist, die in Bihar, Tamil Nadu sowie Jammu und Kaschmir registriert wurden. Das Gericht lehnte eine einstweilige Verfügung ab und verwies ihn an das zuständige High Court. Der vorsitzende Richter Kant erklärte während der Anhörung: „Ihr seid Parasiten... Ihr nehmt Investoren das Geld ab und betrügt sie. Wir müssen sehr hart gegen euch vorgehen. Das Interesse der Gesellschaft ist nur gewahrt, wenn ihr im Gefängnis sitzt und nicht in Freiheit seid.“ Das Gericht merkte an, dass Angeklagte häufig Straftaten in einem Bundesstaat begehen und dann in einen anderen umziehen. Das Gericht hatte im Oktober 2025 von sich aus Kenntnis von Betrugsfällen mit „digitalen Festnahmen“ genommen, nachdem eine Frau in Ambala den Verlust von fast 1,5 Crore Rupien an Personen gemeldet hatte, die sich als Beamte des CBI und der ED ausgegeben hatten. Mehrere Bundesstaaten leiteten daraufhin größere Fälle an das CBI weiter.