Rentenreform
Abgeordnete stimmen erneut für Aussetzung der Rentenreform
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Am Freitag, dem 5. Dezember 2025, hat die Nationalversammlung in zweiter Lesung die Aussetzung der Rentenreform von Élisabeth Borne mit 162 Stimmen für gegenüber 75 Stimmen beschlossen. Diese Maßnahme, eine Regierungskonzession an die Sozialistische Partei, war in der Vorwoche vom Senat wieder eingeführt worden. Die Abstimmung ebnet den Weg für eine mögliche Annahme des Sozialversicherungshaushalts 2026, doch Unsicherheiten bleiben für die feierliche Abstimmung am Dienstag, dem 9. Dezember.
Die Bundesregierung hat das Altersvorsorgedepot als neuen Rahmen für die staatlich geförderte Altersvorsorge beschlossen. Ab Januar 2027 können auch Selbstständige und Beamte davon profitieren. Die Riester-Rente endet zum Jahresende.
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Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat gefordert, dass die geplante Rentenreform die besonderen Bedürfnisse Ostdeutschlands berücksichtigt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) versicherte am Samstag bei einer CDU-Veranstaltung keine Kürzungen der gesetzlichen Rente.
Unionsfraktionschef Jens Spahn hat vor einer Regierungskrise gewarnt, falls das Rentenpaket im Bundestag scheitert. Der Widerstand der Jungen Gruppe in der CDU/CSU bröckelt, doch Spahn betont die Risiken für andere Politikfelder. Er erwartet, dass eine Mehrheit für den Kompromissvorschlag entsteht.
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Am 25. November stimmte der Senat gegen die Aussetzung der Rentenreform, die das gesetzliche Rentenalter auf 64 Jahre verschiebt. Diese Entscheidung wurde im Rahmen des Sozialversicherungshaushaltsprojekts getroffen. Die Maßnahme wird voraussichtlich am selben Abend von der Nationalversammlung in einem gemeinsamen Ausschuss wiederhergestellt.
Maud Bregeon, die 34-jährige Abgeordnete aus den Hauts-de-Seine, kehrt nach einer kurzen Pause in ihre Rolle als Sprecherin der Lecornu-II-Regierung zurück. Früher eine erbitterte Kritikerin der Aussetzung der Rentenreform, unterstützt sie nun die Linie der Regierung, während sie für eine Mäßigung der Debatte plädiert. Ihr Rückkehr, die nicht überraschend ist, spiegelt die jüngste politische Instabilität in Frankreich wider.
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Französische Abgeordnete begannen am 27. Oktober 2025 mit der Prüfung des Finanzierungsgesetzentwurfs für die Sozialversicherung 2026, inmitten von Spannungen über die Aussetzung der Rentenreform und drastische Sparmaßnahmen. Eine Regierungsänderung zur Erhöhung der Aufschlagsteuer auf große Unternehmen wurde angenommen, während die Debatte über die Zucman-Steuer verschoben wurde. Die Diskussionen werden umstritten werden, mit einem prognostizierten Defizit von 17,5 Milliarden Euro.
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