Heinrich XIII. Prinz Reuß bestreitet terroristische Absichten

Im Reichsbürgerprozess in Frankfurt am Main hat sich Heinrich XIII. Prinz Reuß erstmals ausführlich geäußert. Er weist die Vorwürfe einer Beteiligung an einem Umsturzversuch zurück und schiebt die Verantwortung auf soziale Medien.

Der Prozess gegen mutmaßliche Reichsbürger läuft vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Heinrich XIII. Prinz Reuß, einer der Hauptangeklagten, hat sich nun erstmals substantiell zu den Vorwürfen geäußert. Er betont, kein Terrorist gewesen zu sein und lehnt die Anschuldigungen eines Umsturzversuchs ab. Stattdessen sucht er die Schuld bei den sozialen Medien, die seiner Ansicht nach zu Missverständnissen geführt hätten. Der Fall dreht sich um ein Milieu, das den deutschen Staat nicht anerkennt und radikale Ideen verfolgt. Weitere Details zu den Aussagen Reuß' wurden in der Verhandlung thematisiert, wobei der Angeklagte seine Handlungen als harmlos darstellt.

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