Hendrik Streeck über Normalisierung von Kokain in Milieus

Der neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, spricht im SPIEGEL-Talk über die zunehmende Normalität des Kokainkonsums in einigen Kreisen. Der ehemalige Virologe diskutiert Koks-Taxis, Lehren aus der Pandemie und medizinische Versorgung im Alter.

Hendrik Streeck, der als Rebell unter den Virologen bekannt wurde, ist nun Drogenbeauftragter der Bundesregierung. Im SPIEGEL-Talk, moderiert von Markus Feldenkirchen, äußert er sich zur Drogenproblematik. »In einigen Milieus ist es fast normal geworden, Kokain zu konsumieren«, sagt Streeck.

Er beleuchtet Phänomene wie Koks-Taxis, bei denen Drogenlieferungen organisiert werden. Streeck zieht Lehren aus der Corona-Pandemie, in der er als unkonventioneller Experte hervortrat. Ein weiteres Thema ist die medizinische Versorgung: Streeck hinterfragt, ob 98-Jährige noch neue Hüftgelenke benötigen, um Ressourcen sinnvoll einzusetzen.

Der Talk unterstreicht Streecks neue Rolle in der Politik, wo er auf evidenzbasierte Ansätze setzt. Es gibt keine Angaben zu spezifischen Maßnahmen, aber seine Aussagen regen zur Debatte über Prävention und Gesellschaftsnormen an.

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