Capcom konkretisiert Einsatz von generativer KI in der Spieleentwicklung

Capcom hat seinen Ansatz zur generativen KI dargelegt, der sich auf Routineaufgaben konzentriert, während die kreativen Kernaufgaben in menschlicher Hand bleiben sollen.

Das Unternehmen erklärte, seine Strategie ziele darauf ab, die Effizienz bei Routineaufgaben zu steigern, damit sich die Entwickler auf die wesentliche Wertschöpfung konzentrieren können. In einer kürzlich durchgeführten Investoren-Fragerunde merkte Capcom an, dass man eine gewisse Effektivität durch generative KI sehe und die Technologie aktiv in jede Phase der Entwicklung einbeziehe. Capcom fügte hinzu, dass aufgrund der komplexen Natur der Spieleentwicklung einige Zeit vergehen werde, bis quantitative Ergebnisse sichtbar würden. Das Unternehmen betonte, dass die kreativen Kernelemente von Spielen weiterhin von Menschen verantwortet werden sollten. Die Klarstellung erfolgt nach einer starken Phase für das Studio. Sowohl Pragmata als auch Resident Evil Requiem wurden im Februar veröffentlicht und erreichten kurz nach ihrem Erscheinen bedeutende Verkaufsmeilensteine.

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