Die SPD-Politikerin Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, ist in der vergangenen Woche einem Sohn zum Mutterglück gekommen. Ihr Ministerium bestätigte die Geburt gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Hubertz plant, ihr Amt ab März schrittweise wieder aufzunehmen.
Berlin/Trier. Bundesbauministerin Verena Hubertz ist Mutter geworden. Die 38-jährige SPD-Politikerin brachte in der vergangenen Woche einen Sohn zur Welt, wie ihr Ministerium der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
„Willkommen, kleines Wunder“, schrieb Hubertz in sozialen Medien zu einem Foto, auf dem eine erwachsene Hand die ihres Kindes hält. „Wir sind alle wohlauf, und mein Partner und ich sind sehr glücklich und dankbar“, ergänzte sie in einer Mitteilung.
Derzeit pausiert Hubertz in ihrem Amt und wird von ihren Staatssekretären vertreten, wobei Olaf Joachim (SPD) als Amtschef übernimmt. Ab März möchte sie ihr Amt schrittweise wieder aufnehmen. „Das Baby wird dabei sein, ob im Kinderzimmer des Bundestags oder auch im Ministerium“, sagte die Ministerin.
Hubertz, geboren in Trier in Rheinland-Pfalz, ist seit 2025 Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Ihre Schwangerschaft hatte sie bereits im August öffentlich gemacht. Die Familie genießt derzeit das neue Familienglück.