Striking Verdi union workers protest outside UKSH Kiel hospital during warning strikes from February 2-5, with emergency services visible.
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Warnstreiks am UKSH Kiel und Lübeck von 2. bis 5. Februar

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Die Gewerkschaft Verdi Nord hat Warnstreiks am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel und Lübeck für den 2. bis 5. Februar angekündigt. Die Streiks zielen auf wirtschaftlich wichtige Bereiche ab, während Notfall- und Akutversorgung gesichert bleibt. Patienten müssen mit Einschränkungen im planbaren Bereich rechnen.

Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes hat die Gewerkschaft Verdi Nord Warnstreiks am UKSH in Kiel und Lübeck für Montag, den 2. Februar, bis Mittwoch, den 5. Februar, ausgerufen. Die Maßnahmen betreffen gezielt Bereiche wie OP-Säle, radiologische Untersuchungen, Transfusionsmedizin und das Zentrum für Integrative Psychologie (ZIP). Verdi betont, dass Notfälle und akute Behandlungen nicht beeinträchtigt werden.

„Eine Gefährdung von Leib und Leben wird es nicht geben“, versicherte Diana Zimmermann, stellvertretende Landesleiterin von Verdi Nord. Sie begründete die Streiks mit mangelnder Bewegung der Arbeitgeberseite: „Wir nehmen keinerlei Bewegung auf Arbeitgeberseite wahr. Wenn man uns nicht hören will, müssen wir lauter werden.“

Das UKSH bestätigt, dass die Notfall- und Akutversorgung an beiden Standorten gesichert ist. Dennoch erwartet das Klinikum erhebliche Einschränkungen im planbaren Bereich. Patienten, deren Termine verschoben werden müssen, werden persönlich informiert, auch kurzfristig. „Wer einen Termin hat und keine Absage erhalten hat, kann grundsätzlich wie geplant kommen – zugleich bittet das UKSH um Verständnis, dass es an den Streiktagen zu Verzögerungen und Terminänderungen kommen kann“, heißt es in einer Mitteilung des Klinikums.

Die Streiks sind Teil einer Serie: Seit Mitte Januar gab es bereits acht Warnstreiktage am UKSH, darunter am vergangenen Donnerstag, als Hunderte Beschäftigte der Kieler Universität (CAU) und des UKSH streikten. Die Forderungen umfassen sieben Prozent mehr Gehalt sowie eine bessere Vergütung von Schicht- und Nachtzeiten.

UKSH-Chef Jens Scholz respektiert das Streikrecht, mahnt jedoch Maß: „Wir sind verwundert über das Ausmaß der angekündigten Warnstreiks bereits vor der nächsten Verhandlungsrunde – seit Mitte Januar acht Warnstreiktage am UKSH – und appellieren an alle Beteiligten, die Auswirkungen auf die Versorgung, auch im planbaren Bereich, so gering wie möglich zu halten.“ Die nächste Tarifrunde findet am 11. Februar in Potsdam statt, mit Beteiligung der schleswig-holsteinischen Finanzministerin Silke Schneider (Grüne).

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