Alberto Longo, Mitbegründer und Chief Commercial Officer von Formula E, hat erklärt, dass die kommenden Regelungen von Formula 1 der vollelektrischen Serie zugutekommen. Er betrachtet die F1-Änderungen für 2026 als positive Entwicklung für Formula E.
Alberto Longo, Mitbegründer und Chief Commercial Officer (CCO) von Formula E, hat seine Unterstützung für die Richtung von Formula 1 hin zu stärkerer Elektrifizierung zum Ausdruck gebracht. In einer jüngsten Erklärung sagte Longo, dass die Formula-1-Regelungen für 2026 Formula E „einen großen Gefallen“ erweisen. Die Regelungen für Formula 1 ab 2026 sind ein wichtiges Diskussionsthema in der Motorsport-Community und konzentrieren sich auf nachhaltigere Antriebsaggregate und Hybridtechnologien. Longo betonte, wie diese Änderungen mit Formula E übereinstimmen und deren Profil potenziell steigern könnten – der vollelektrischen Rennserie, die 2014 gegründet wurde, um die Elektromobilität zu fördern. Während Formula 1 ihre Antriebsstrang-Spezifikationen anpasst, um Emissionen zu senken und die Effizienz zu verbessern, positioniert sich Formula E als Pionier im rein elektrischen Rennsport. Longos Äußerungen unterstreichen ein Gefühl der Zusammenarbeit zwischen den beiden Serien, auch wenn sie getrennte Wege in der Rennsport-Innovation gehen. In der Erklärung wurden keine spezifischen Details zur genauen Art dieses Gefallens genannt, doch sie spiegeln die laufenden Verschiebungen in der Branche hin zu mehr Nachhaltigkeit im Motorsport wider.