Gore Verbinski, Regisseur der Pirates-of-the-Caribbean-Filme, hat einen zentralen Grund für den wahrgenommenen Qualitätsrückgang von Film-CGI identifiziert. Er verweist auf den Einfluss von Tools wie Unreal Engine, die eine Gaming-Ästhetik ins Kino bringen. Verbinski argumentiert, dass Filme zunehmend Videospiel-Visuals übernehmen.
Gore Verbinski, bekannt dafür, die Pirates-of-the-Caribbean-Reihe inszeniert zu haben, hat kürzlich seine Einsichten zum sich wandelnden Landschaft der visuellen Effekte im Filmemachen geteilt. In einem von GamesRadar+ hervorgehobenen Gespräch schreibt er die Verschlechterung der CGI-Qualität in Filmen der Integration von Gaming-Technologien zu, insbesondere Unreal Engine. Verbinski erläutert, dass dieser Wandel eine ausgeprägte „Gaming-Ästhetik“ in die Welt des Kinos bringt. „Sie haben diese Art von Gaming-Ästhetik, die in die Welt des Kinos eintritt“, sagte er und betonte, wie Filme nun Elemente aus Videospielen kopieren. Dieser Trend verändert nach Ansicht des Regisseurs das traditionelle Aussehen und Gefühl filmischer Visuals. Die Äußerungen fallen in breitere Branchendiskussionen über die Herausforderungen der CGI-Produktion. Obwohl keine spezifischen Beispiele aus Verbinskis Werk detailliert wurden, unterstreicht seine Sichtweise die wachsende Überschneidung zwischen Gaming- und Filmtechnologien. Am 21. Januar 2026 veröffentlicht, bieten diese Bemerkungen die Perspektive eines Regisseurs darauf, wie interaktive Medien das Erzählen auf der Leinwand umgestalten.