Arbeitsministerium führt QR-Code zur Meldung von Mindestlohnverstößen ein

Das kolumbianische Arbeitsministerium hat einen QR-Code aktiviert, mit dem Arbeitnehmer vertraulich Verstöße gegen den neuen Mindestlohn melden können. Das Tool soll Umgehungen nach der 23-prozentigen Erhöhung durch die Regierung eindämmen. Bisher wurden 864 Beschwerden eingereicht, darunter über 230 gegen einen einzigen Arbeitgeber.

Das kolumbianische Arbeitsministerium hat die Einführung eines digitalen Tools angekündigt, das über einen QR-Code zugänglich ist und es Arbeitnehmern ermöglicht, Verstöße gegen den neuen vitalen Mindestlohn vertraulich zu melden. Am 23. Januar 2026 eingeführt, schützt diese Maßnahme die Identität des Beschwerdeführers und ermöglicht eine technische Nachverfolgung jedes Falls, wodurch institutionelle Mechanismen wie Inspektionen, Überwachung und Kontrolle (IVC) mit präventiven, korrigierenden und sanktionierenden Ansätzen aktiviert werden. Offizielle Berichte zeigen, dass das Ministerium 864 Beschwerden zu Nichtzahlung der Lohnsteigerung oder Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen erhalten hat. Ein bemerkenswerter Fall betrifft mehr als 230 Beschwerden gegen einen einzigen Arbeitgeber. Arbeitsminister Antonio Sanguino erklärte, dass die Initiative darauf abzielt, Ausweichmanöver zu stoppen, die nach der 23-prozentigen Erhöhung des Mindestlohns aufgetreten sind, der auf monatlich 1.750.905 $ plus eine Transportzuschuss von 249.095 $ festgelegt wurde, insgesamt 2.000.000 $, gemäß Dekreten 1469 und 1470 der Regierung von Präsident Gustavo Petro. Die Beschwerden gehen über die Lohnanpassung hinaus und umfassen unregelmäßige Maßnahmen wie Kündigungen oder Nichtverlängerungen von Verträgen als Vergeltung für die Erhöhung sowie andere Verstöße. Vize-Arbeitsministerin für Arbeitsbeziehungen Sandra Muñoz hob Probleme wie Arbeitswochen über 42 Stunden, Nichtzahlung von Nacht- und Feiertagszuschlägen sowie Inkonsistenzen bei der Anerkennung sozialer Leistungen hervor. Sanguino bemerkte: „Die Beschwerden konzentrieren sich auf das Fehlen der gesetzlichen Erhöhung, unregelmäßige Arbeitspraktiken und die Kündigung oder Nichtverlängerung von Verträgen als direkte Vergeltung für die Lohnsteigerung.“ Der QR-Code ist auf den offiziellen Kanälen und Social-Media-Plattformen des Ministeriums verfügbar und gewährleistet den ordnungsgemäßen Prozess und die Nachverfolgbarkeit der Fälle.

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