Lucas Pope hält sich wegen KI-Bedenken mit neuen Spielen bedeckt

Der Indie-Entwickler Lucas Pope, bekannt für Papers, Please und Return of the Obra Dinn, hält Details zu seinen kommenden Projekten aufgrund von Sorgen bezüglich Künstlicher Intelligenz zurück. Diesen Standpunkt vertrat er während eines aktuellen Podcast-Auftritts. Pope hofft, dass sich die Situation bald ändert.

Lucas Pope erläuterte seine Zurückhaltung, über laufende Arbeiten zu sprechen, im Podcast 'Mike & Rami Are Still Here', der von Mike Rose, Mitbegründer von No More Robots, und Rami Ismail, Mitbegründer von Vlambeer, moderiert wird. Er sagte, das aktuelle Klima mache ihn vorsichtig, Ideen zu früh zu teilen, aus Angst, sie könnten von KI 'aufgesaugt' oder von anderen kopiert werden. 'Es ist keine feste Regel. Es ist einfach ein Gefühl, das ich dabei habe', merkte Pope an und äußerte die Hoffnung, dass sich diese Situation bald ändere, damit er in Zukunft wieder freier darüber sprechen könne. Er spricht nach wie vor gerne über seine Projekte, hat aber das Gefühl, dass sich die Lage kürzlich verändert hat. Pope blickt auf eine Reihe erfolgreicher Indie-Titel zurück, darunter Browser-Spiele wie The Sea Has No Claim und Unsolicited sowie Mars After Midnight für die Playdate-Konsole. Seine Erfolge Papers, Please und Return of the Obra Dinn beschrieb er als Glücksgriffe und überlegte, ob er auf dem Höhepunkt aufhören sollte. 'Will ich wirklich auf dem Höhepunkt abtreten? Warum sollte ich mich mit dem nächsten Projekt belasten, das den Leuten vielleicht nicht gefällt?', fragte er. Pope schätzt sich glücklich, dass seine Spiele einen solchen Fokus auf Erzählweise, Gameplay und Mechanik haben. Bisher sind keine Details zu Popes nächstem Projekt bekannt geworden, und seine Aussagen deuten darauf hin, dass Informationen möglicherweise erst kurz vor der Fertigstellung an die Öffentlichkeit gelangen werden.

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