Die RAG-Stiftung in Essen wehrt sich gegen Vorwürfe einer zu riskanten Anlagepolitik. Die vermögensstärkste Privatstiftung Deutschlands erzielte 2025 Gewinne und sieht ihre Finanzierung nicht gefährdet.
Die Essener RAG-Stiftung reagierte auf einen kritischen Bericht der Landesrechnungshöfe von Nordrhein-Westfalen und dem Saarland. Dieser Bericht untersuchte die Anlagepolitik der größten Privatstiftung Deutschlands.
Die Stiftung baut ihr Portfolio dennoch um, vor allem in einem Bereich. Sie betonte zugleich, dass der Stiftungszweck nicht in Gefahr sei.
Der Bericht der Rechnungsprüfer bildete den Auslöser für die öffentliche Stellungnahme der Stiftung aus Düsseldorf.