McLaren fordert Hardware-Anpassungen an F1-Antriebseinheiten bis 2028

McLaren-Teamchef Andrea Stella hat dazu aufgerufen, die Formel-1-Reglemente für Antriebseinheiten anzupassen, um die Serie zu verbessern, geht jedoch davon aus, dass wesentliche Hardware-Änderungen vor 2028 unwahrscheinlich sind. Jüngste Verfeinerungen der Regeln für 2026 führten beim Großen Preis von Miami zu moderaten Verbesserungen. Interessengruppen wie Mercedes und Alpine haben sich bereits zur Notwendigkeit von Vorlaufzeiten und möglichen Anpassungen geäußert.

Andrea Stella erklärte, dass Hardware-Anpassungen erforderlich seien, um den Sport insgesamt zu verbessern. Er verwies auf einen erhöhten Kraftstoffdurchfluss zur Steigerung der Leistung des Verbrennungsmotors sowie auf größere Batterien, die eine höhere elektrische Energierückgewinnung ermöglichen könnten, was die Leistung potenziell von 350 kW auf 400 kW oder 450 kW anheben würde. Stella räumte ein, dass diese Änderungen aufgrund der langen Vorlaufzeiten für die Hersteller schwierig für 2027 umzusetzen wären, und drängte auf eine Einigung vor der Sommerpause, um Änderungen für 2028 zu ermöglichen.

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