Power Units
FIA erreicht Kompromiss bei Verdichtungsverhältnissen der F1-Motoren 2026
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Der Motorsport-Weltverband FIA hat einstimmig Änderungen bei der Messung der Verdichtungsverhältnisse in den Power Units für 2026 abgesegnet, gültig ab 1. Juni. Die Entscheidung nimmt Bedenken von Herstellern wie Audi, Ferrari und Honda auf, ob Mercedes unter heißen Betriebsbedingungen die Vorgaben einhält. Die Änderungen sollen Fairness gewährleisten und die 16:1-Grenze beibehalten, die eingeführt wurde, um Neulinge anzulocken.
Der Automobil-Weltverband FIA hat sein System für zusätzliche Entwicklungs- und Upgrade-Möglichkeiten (ADUO) angepasst, um Antriebshersteller zu unterstützen, die den Anschluss verlieren. Von den Änderungen wird vor allem Honda profitieren, das Aston Martin beliefert und derzeit mit einem nicht konkurrenzfähigen Motor sowie Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen hat. Die Neuerungen umfassen erweiterte Ausnahmen bei der Budgetobergrenze sowie mehr Entwicklungszeit.
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McLaren-Teamchef Andrea Stella hat dazu aufgerufen, die Formel-1-Reglemente für Antriebseinheiten anzupassen, um die Serie zu verbessern, geht jedoch davon aus, dass wesentliche Hardware-Änderungen vor 2028 unwahrscheinlich sind. Jüngste Verfeinerungen der Regeln für 2026 führten beim Großen Preis von Miami zu moderaten Verbesserungen. Interessengruppen wie Mercedes und Alpine haben sich bereits zur Notwendigkeit von Vorlaufzeiten und möglichen Anpassungen geäußert.
Formel 1 führte diese Woche ihren ersten Vorsaisonstest für die Saison 2026 in Bahrain durch, wobei alle 11 Teams inmitten neuer Regeländerungen teilnahmen. Mercedes-Fahrer Andrea Kimi Antonelli erzielte die schnellste Rundenzeit, obwohl sein Team technische Probleme hatte, die die Kilometerleistung begrenzten. McLaren und Williams führten in der Gesamtdistanz.
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Die Formel-1-Teams haben ihre 2026er-Autos vor dem Saisonauftakt in Australien vorgestellt und radikale Änderungen an Chassis- und Motorenregeln eingeführt. Red Bull leitete die Vorstellungen mit dem RB22 und dem Schwesterteam Racing Bulls' VCARB 03 an, gefolgt von den anderen neun Teams. Jedes Auto weist aktualisierte Lackierungen und auf die Regeln zugeschnittene Power Units auf.
Formel-1-Fahrer haben ihre ersten Eindrücke nach dem Barcelona-Shakedown der 2026er Autos geteilt und heben Herausforderungen sowie Aufregung bei den neuen Regeln hervor. Wichtige Aspekte sind Probleme bei der Energiemanagement, Handling-Unterschiede und starke Beschleunigung. Während einige Features wie aktive Aerodynamik hinter den Erwartungen zurückblieben, fühlen sich die Autos immer noch wie Hochleistungsrennwagen an.
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Formel-1-CEO Stefano Domenicali hat die Power-Unit-Regulierungen für 2026 als entscheidend für die Gewinnung großer Hersteller wie Cadillac und Audi hervorgehoben. Die neuen Regeln sehen ein 50:50-Verhältnis zwischen Verbrennung nachhaltiger Kraftstoffe und Elektroenergie vor, was breiteren Trends in der Automobilbranche entspricht. Domenicali betonte die Aufregung um diese Änderungen und ihre Rolle bei der Stärkung der F1-Innovation.
Domenicali drängt Formel 1 zu Entscheidungen über künftige Motorenregeln noch in diesem Jahr
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