Power Units
Fahrer testen neue F1-2026-Autos im privaten Barcelona-Shakedown
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Sieben Formel-1-Teams starteten am Montag den 2026-Shakedown auf der Circuit de Barcelona-Catalunya, was den ersten gemeinsamen Einsatz der neuen Generation von Autos unter überarbeiteten Regeln für Chassis und Power Units markierte. Mercedes und Red Bull führten bei Rundenzahlen und inoffiziellen Zeiten, während die Neulinge Audi und Cadillac mit technischen Problemen zu kämpfen hatten. Die Fahrer beschrieben die Autos als anders, aber fahrbar und betonten Energiemanagement und Zuverlässigkeit.
Audi’s Einstieg in die Formel 1 im Jahr 2026 wird auf starke Konkurrenz der etablierten Power-Unit-Giganten Mercedes, Ferrari und Honda stoßen, doch das Team ist bereit, frühe Rückschläge zu verkraften. Technikchef Mattia Binotto betonte die Notwendigkeit von Bescheidenheit und das Lernen aus Zuverlässigkeitsproblemen, um bis 2030 Erfolg anzustreben. Jüngste Tests in Barcelona zeigten erste technische Probleme.
Von KI berichtet
Formel-1-Fahrer haben ihre ersten Eindrücke nach dem Barcelona-Shakedown der 2026er Autos geteilt und heben Herausforderungen sowie Aufregung bei den neuen Regeln hervor. Wichtige Aspekte sind Probleme bei der Energiemanagement, Handling-Unterschiede und starke Beschleunigung. Während einige Features wie aktive Aerodynamik hinter den Erwartungen zurückblieben, fühlen sich die Autos immer noch wie Hochleistungsrennwagen an.