Barcelona-Shakedown

Folgen
George Russell confidently poses by Mercedes' 2026 F1 prototype at Barcelona shakedown, Toto Wolff discusses with team in background.
Bild generiert von KI

Russell zuversichtlich hinsichtlich Mercedes 2026-Wagen, aber Titelgespräche verfrüht

Von KI berichtet Bild generiert von KI

George Russell äußerte Optimismus bezüglich des neuen Mercedes-Formel-1-Wagens für 2026 nach einem positiven Shakedown in Barcelona und beschrieb ihn als kein 'Scheißteil', warnte jedoch, dass es zu früh sei, um Meisterschaftserfolge vorauszusagen. Der britische Fahrer, der nach einer starken Saison 2025 als Titel-Favorit gilt, hob die Herausforderungen der neuen Regeln hervor und lobte Rivalen wie Red Bull. Teamchef Toto Wolff teilte die gemäßigten Erwartungen und betonte die Notwendigkeit bewährter Leistung.

Formel-1-Fahrer haben ihre ersten Eindrücke nach dem Barcelona-Shakedown der 2026er Autos geteilt und heben Herausforderungen sowie Aufregung bei den neuen Regeln hervor. Wichtige Aspekte sind Probleme bei der Energiemanagement, Handling-Unterschiede und starke Beschleunigung. Während einige Features wie aktive Aerodynamik hinter den Erwartungen zurückblieben, fühlen sich die Autos immer noch wie Hochleistungsrennwagen an.

Von KI berichtet

Fernando Alonso hat seine Begeisterung geteilt, nachdem er den neuen Aston Martin AMR26 während des Barcelona Shakedowns zu seinen ersten Runden gefahren hat. Der Spanier hob den erheblichen Einfluss des Designers Adrian Newey auf das Team hervor. Er beschrieb das Erlebnis als besonders inmitten großer Veränderungen für die Mannschaft vor der Saison 2026.

Lewis Hamilton absolvierte 85 Runden im Ferrari SF-26 während der trockenen Vormittagssession beim Pre-Season-Shakedown in Barcelona und bezeichnete die Kilometerleistung als „amazing“ nach dem regnerischen Start früher in der Woche. Die Session markierte seine erste umfangreiche Bahnzeit unter Trockenbedingungen mit dem 2026er-Auto, mit Fokus auf Reifenverständnis und Zuverlässigkeit. Hamilton äußerte Optimismus im Vergleich zu den Testproblemen des Vorjahres unter den neuen Regeln.

Von KI berichtet

Mercedes startete die Vorbereitung auf die Formel-1-Saison 2026 stark beim Barcelona-Shakedown, als Rookie Andrea Kimi Antonelli an seinem zweiten Tag im W17-Auto eine vollständige Rennsimulation absolvierte. Das Team fuhr über zwei Tage 334 Runden ohne größere Probleme und sammelte wertvolle Daten. Fahrer George Russell und Antonelli führten die inoffiziellen Zeitenlisten an und signalisierten damit die Zuverlässigkeit der neuen Power Unit.

Das Haas F1 Team hatte am Mittwoch bei der Testfahrt in Barcelona für die Saison 2026 zwei Zuverlässigkeitsprobleme. Fahrer Oliver Bearman konnte nur wenige Runden drehen, einmal wegen eines morgendlichen Motorproblems und einmal wegen eines schwerwiegenderen Problems nachmittags. Teamchef Ayao Komatsu sieht die Rückschläge als frühe Lernmöglichkeiten.

Von KI berichtet

Lando Norris beschrieb den Anblick der Nummer 1 auf seinem McLaren als surreal während des Debüts des 2026-Challengers des Teams beim Pre-Season-Shakedown in Barcelona. Der amtierende Weltmeister absolvierte am Mittwoch 77 Runden und konzentrierte sich darauf, das radikal neue MCL40-Auto zu verstehen. McLaren verschob seinen Start auf den dritten Tag, um sicherzustellen, dass das Fahrzeug vollständig vorbereitet war.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen