Red Bull ist für den Großen Preis von Belgien nach zwei Hochgeschwindigkeitsvorfällen mit Max Verstappen wieder zum ursprünglichen Heckflügel-Design zurückgekehrt.
Das Team hatte sein Konzept für einen rotierenden Heckflügel, ähnlich wie Ferraris 'Macarena'-Design, beim Großen Preis von Miami im Mai eingeführt. Verstappen hatte beim Qualifying zum Großen Preis von Österreich einen schweren Unfall, als der Flügel nicht schloss, und geriet später beim Großen Preis von Großbritannien in Stowe ins Kiesbett.
Verstappen bestätigte die Änderung am Donnerstag und erklärte: "Wir gehen zurück auf den alten und schauen, wann der neueste wieder einsatzbereit ist." Red Bull arbeitet derzeit in seinem Werk in Milton Keynes an Modifikationen, um das von Verstappen als "gefährlich" beschriebene Problem zu beheben.
Die FIA überprüft die rotierenden Heckflügel-Konzepte, die sowohl von Red Bull als auch von Ferrari verwendet werden. McLaren hatte ebenfalls ein ähnliches Konzept entwickelt, die Pläne für Tests jedoch aufgegeben, nachdem man zu dem Schluss gekommen war, dass weitere Arbeiten erforderlich seien.