F1 erwägt mehr Sprint-Rennen und Formatänderungen ab 2027

Die Formel 1 plant, ihre Sprint-Rennen ab 2027 auf 12 pro Jahr zu verdoppeln und Änderungen an regulären Rennwochenenden zu prüfen, um mehr Action über drei Tage zu bieten. CEO Stefano Domenicali betonte die Notwendigkeit von Gelassenheit hinsichtlich der Regelungen für 2026 inmitten früher Testbedenken. Diese Diskussionen fanden während der Vorbereitungstests in Bahrain statt.

Der Rechteinhaber der Formel 1, Liberty Media, drängt darauf, die Sprint-Rennen ab 2027 von sechs auf 12 pro Jahr zu erhöhen, angetrieben durch größeres Interesse von Fans, Sendern und Veranstaltern, trotz zusätzlicher Belastung für Fahrer und Teams. Das Ziel ist es, jeden Tag sinnvolle Action auf der Strecke zu gewährleisten, einschließlich kompetitiver Elemente am Freitag statt nur freier Trainingssessions.  »Der Grund, warum wir über die Anzahl der Sprints und vielleicht ein anderes Format sprechen, ist das Feedback, das wir von den Fans und Veranstaltern bekommen haben, dass die Leute echte Action während der drei Tage sehen wollen, also schon am Freitag etwas Sportliches – Qualifying oder was auch immer«, sagte Domenicali während der Vorbereitungstests in Bahrain. Um Herausforderungen für Rookie-Fahrer zu bewältigen, plant die F1 zusätzliche Trainingszeit an Sprint-Wochenenden.  Bezüglich des Kalenders plant die F1, 24 Rennen pro Jahr beizubehalten, wobei potenzielle Ergänzungen in der Türkei, Südostasien oder Afrika vor 2029 unwahrscheinlich sind aufgrund laufender Verhandlungen in Orten wie Ruanda, Thailand und Südkorea. Barcelona wird in geraden Jahren stattfinden und mit Belgien abwechseln, während Portugal nach Portimao zurückkehrt und Madrid eine semi-permanente Strecke vorbereitet. Zur Türkei bemerkte Domenicali: »Die Türkei ist nicht zu 100 % bestätigt. Bleibt bei der Türkei dran.«  Getrennt davon forderte Domenicali Zurückhaltung bezüglich der Regelungen für 2026, die einen nahezu 50/50-Aufsplitterung zwischen elektrischem und Verbrennungsenergie, nachhaltigen Treibstoffen aufweisen und Hersteller wie Audi, GM, Ford und Honda angezogen haben. Frühe Tests in Bahrain offenbarten Probleme wie unzureichende Energie für volle Rundengeschwindigkeit sowie Bedenken hinsichtlich Energiegewinnung, Sicherheit und Überholmanövern von Fahrern wie Max Verstappen, der die Regeln als »anti-racing« bezeichnete.  »Ich spüre diese Angst nicht, wir müssen ruhig bleiben, denn wie immer, wenn etwas mit neuen Regelungen passiert, gibt es immer den Zweifel, dass alles falsch ist«, sagte Domenicali den Reportern. Er hob konstruktive Fahrer-Meetings und einen offenen Ansatz der F1-Kommission für mögliche Anpassungen vor Saisonbeginn hervor. Domenicali wies Panik über die Rennqualität zurück und bekräftigte, dass die neuen Autos Spannung in Geschwindigkeit und Klang bewahren, und bestätigte Verstappens Engagement für die F1.

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