Franzosen missbilligen US-Operation in Venezuela

Eine Umfrage zeigt, dass 63 % der Franzosen die US-Militäroperation in Venezuela verurteilen, die zur Festnahme von Nicolás Maduro am 3. Januar führte. Fast sieben von zehn glauben, dass Emmanuel Macron der Aufgabe nicht gewachsen war, während 78 % eine negative Meinung von Donald Trump haben. Mehr als sieben von zehn Franzosen sorgen sich um gefährliche Folgen für den Weltfrieden.

Am 3. Januar nahmen US-Streitkräfte den ehemaligen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro fest, der seit 2013 an der Macht war und als brutaler Despot beschrieben wird. Diese Operation, die von Donald Trump befohlen wurde, stößt in Frankreich auf starke Missbilligung, laut einer Umfrage von Odoxa-Backbone für Le Figaro. Online durchgeführt am 7. und 8. Januar unter 1005 Personen lehnen 63 % der französischen Befragten diese Intervention klar ab. Das Image von Donald Trump ist weiter beschädigt: 78 % der Befragten haben eine ungünstige Meinung über den US-Präsidenten, zwei Punkte mehr als im November 2024. Im Kontext offenen Imperialismus aus dem Weißen Haus – einschließlich Drohungen, Grönland anzuhängen oder Bolivien anzugreifen – glauben mehr als 70 % der Franzosen, dass diese Aktion schädliche Auswirkungen auf die internationale Stabilität haben wird. Zusätzlich sehen 59 % der Befragten die Operation als Versuch, Venezuela zu destabilisieren, um an seine umfangreichen Ölvorkommen zu gelangen. Emmanuel Macron steht ebenfalls in der Kritik: Fast sieben von zehn Franzosen sagen, er sei den Ereignissen nicht gewachsen gewesen. Diese Umfrage hebt die Bedenken der Franzosen hinsichtlich einer unbelehrbaren US-Außenpolitik hervor.

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