McLaren zuversichtlich: Batterieprobleme aus China für den Japan-GP behoben

McLaren-Teamchef Andrea Stella erklärt, dass die Batteriefehler, die zum Ausfall beider Autos beim Großen Preis von China führten, von Mercedes HPP behoben wurden, und äußert sich zuversichtlich, dass diese in Suzuka nicht wieder auftreten werden.

Nach dem doppelten Nicht-Start in China, der in früheren Analysen bereits detailliert beschrieben wurde – wobei Lando Norris' Batterie durch einen Softwarefehler unbrauchbar wurde und Oscar Piastris Fahrzeug einen Hardwaredefekt an einer Hilfskomponente erlitt –, hat McLaren-Teamchef Andrea Stella vor dem Großen Preis von Japan volles Vertrauen in Mercedes-Benz High Performance Powertrains (HPP) bekundet. Stella bezeichnete den Vorfall in China als ein 'herausforderndes und frustrierendes Ereignis', das das erste Mal seit dem Großen Preis der USA 2005 markierte, dass kein McLaren-Auto ein Rennen startete (zuvor geschah dies 1966 aufgrund von Problemen mit dem Serenissima V12). Da Piastri in dieser Saison noch keine Rennrunde absolviert hat und Norris in China nicht einmal die Startaufstellung erreichte, hofft das Team auf ein 'normales Wochenende' in Japan, bei dem auch Piastri endlich seine ersten Runden drehen kann. 'Wir haben gemeinsam mit HPP an der Untersuchung des Problems gearbeitet. Wir vertrauen zu 100 % darauf, dass HPP die notwendigen Abhilfemaßnahmen getroffen hat', sagte Stella und lobte deren 'Erkenntnisse, Anpassungen und Maßnahmen'. Das Team verwies zudem auf Piastris Dreher auf dem Weg zur Startaufstellung in Australien als Teil der frühen Saison-Pechsträhne, die nun hoffentlich hinter ihnen liegt.

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