Andrea Stella zerstreut Zuverlässigkeitsängste für F1 2026 nach Barcelona-Shakedown

McLaren-Teamchef Andrea Stella hat erklärt, dass anfängliche Bedenken zur Zuverlässigkeit der Formel-1-Autos von 2026 während eines kürzlichen Shakedowns in Barcelona schnell verflogen sind. Alle Teams außer Williams nahmen an privaten Tests vom 26. bis 30. Januar teil und zeigten starke Vorbereitung auf die neuen Regularien. Stella lobte die Bemühungen seines Teams beim Überwinden früher Herausforderungen.

Der Barcelona-Shakedown markierte einen entscheidenden frühen Schritt für die Formel-1-Teams bei der Anpassung an die Regularien von 2026, die erhebliche Änderungen einführen, einschließlich neuer Power Units und erhöhter Komplexität in den Autosystemen. McLarens Andrea Stella hob in einem Interview hervor, wie Befürchtungen, die an das Debüt der Hybrid-Ära vor 12 Jahren erinnerten, schnell behoben wurden.  »Im Allgemeinen denke ich, dass die Teams ein hohes Maß an Vorbereitung für das Debüt der neuen Autogeneration gezeigt haben«, bemerkte Stella. Er stellte fest, dass selbst Teams, die ihre Power Units erstmals einsetzten, erhebliche Kilometerleistungen erreichten und damit Sorgen um die Motorzuverlässigkeit linderten.  Allerdings räumte Stella ein, dass die Hauptprobleme aus dem komplizierten Design des 2026-Chassis resultierten. »Die Zuverlässigkeitsprobleme, die die Arbeit auf der Strecke verlangsamten, zumindest was uns betrifft, hingen hauptsächlich mit der enormen Komplexität des 2026-Autosystems zusammen«, erklärte er. Die Ingenieure von McLaren reagierten mit rund um die Uhr Einsatz, holten den Großteil der verlorenen Zeit auf und riefen die Intensität früher Wintertests vergangener Ären wach.  Stella äußerte Optimismus, dass die Vertrautheit mit den Autos den Betrieb zukünftig normalisieren werde. Ausblickend plant McLaren, seine 2026-Lackierung am 9. Februar in Bahrain vorzustellen, gefolgt von Pre-Season-Tests dort am 11.-13. und 18.-20. Februar. Der Saisonauftakt bleibt der Grand Prix von Australien am 6.-8. März.  Dieser Shakedown ohne Williams unterstreicht den kooperativen, doch wettbewerbsintensiven Vorstoß in die neue Ära, ohne wesentliche Widersprüche in den Team-Feedbacks.

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